Gemeindebrief & Website

Quelle: ekiba

Hier finden Sie Informationen zur Gestaltung und zu inhaltlichen Fragen für Ihren Gemeindebrief und Ihre Homepage.
Außerdem erhalten Sie Tips, die es beim Fotografieren und beim Einsatz von Fotos zu beachten gilt.

Gemeindebrief

Quelle: ekiba
Komm und sieh selbst...

... sagt Jesus ( im Johannesevangelium, Kapitel 1 ) zu den ersten Interessenten und bietet uns damit eine gutes Leitbild für die Öffentlichkeitsarbeit durch den Gemeindebrief. Menschen einladen. Sie sollen sich selbst ein Bild machen und dann entscheiden, ob sie bleiben wollen oder nicht. Bei Jesus bleiben die ersten Jünger den ganzen Tag. Dort entsteht die erste Gemeinschaft um Jesus. Dort entsteht Gemeinde.

Website

Quelle: ekiba

Die Kirchen-Website als „Fenster in die Gemeinde“
Sobald in den Abendstunden das Licht in den Häusern brennt und die nicht zugezogenen Vorhänge noch einen Blick in das Innere zulassen, bekommt man einen Eindruck unterschiedlicher Gemütlichkeit, beim einen mehr, beim anderen weniger. Kirchenwebseiten vermitteln auch einen Eindruck und insbesondere dann, wenn man sie als ein „Fenster in die Gemeinde“ ansieht.

Schauen Sie sich Kirchenwebseiten einmal mit dieser Perspektive, als „Fenster in die Gemeinde“, an. Weniger aber sollte es dabei um das Bild eines „Schaufensters“ gehen als vielmehr um das Bild, welches sich dem Betrachter bietet, der in den Abendstunden durch die Straßen geht und in die beleuchteten Wohnräume blickt.

Fotografie

Quelle: Max Wejwer

Fotografie bedeutet „Mit Licht schreiben“.
Wir sehen nur, weil das Licht die Objekte und Personen beleuchtet und sichtbar macht; und alles, was wir mit einem Fotoapparat aufgenommen haben, wurde von einem Lichtstrahl beleuchtet und dann auf einen Film oder einen Chip geschrieben.

Fotografie wird in der Kunst, in der Berichterstattung, in der Werbung, oder bei Hochzeiten, Festen, Urlaub usw. verwendet, dieses so große Spektrum zeigt, wie wichtig seit Jahrzehnten das Medium Fotografie ist.

Was uns interessiert, ist die Fotografie als Dokumentation, und zwar die Fotografie als Mittel, um die Leser fotografisch zu informieren.