Frauengesundheit

Aktuelles: Fachtag für Frauen in ehrenamtlicher und hauptamtlicher Führungsverantwortung

Gesundes Führen
Quelle: Everst © www.Fotolia.com

Expertinnen für Gesundheitsmanagement und Personalentwicklung geben Handlungsempfehlungen und Strategien an die Hand für den Umgang mit Komplexität und Stressbewältigung und zeigen neue flexible Führungsmodelle auf. Dr. Susanne Schatz, Personalentwicklerin, gibt Impulse aus Arbeitswissenschaft und Führungspraxis.

In Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Baden.

Termin: Do. 07.02.2019, 09:30 bis 15:30 Uhr
Veranstaltungsort: Diakonisches Werk Baden
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Aktuelles

Arbeitstag für Kurberaterinnen
Berichte und Informationen aus den Fachverbänden und der Landesgeschäftsstelle bilden einen Teil dieses Fachtages. Holger Schmidt-Brücken, Rechtsanwalt mit Spezialgebiet Sozialrecht, erläutert die Rechtssystematik und beantwortet spezielle Fragstellungen zu ausgewählten Fallkonstellationen.

Termin: Donnerstag, 25.04.2019, 09:00 bis 15:45 Uhr
Ort: Evangelischer Oberkirchenrat, Karlsruhe
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Landesgeschäftsstelle Evangelische Müttergenesung

Wir helfen Ihnen weiter!
Quelle: Evangelischer Fachverband für Frauengesundheit e.V.
Quelle: Deutsches Müttergenesungswerk

Die Landesgeschäftsstelle der Evangelischen Landeskirche Baden ist eine Einrichtung des Evangelischen Fachverbandes für Frauengesundheit e.V. (EVA).
Unsere Geschäftsstelle und die örtlichen Beratungs- und Vermittlungsstellen der Diakonischen Werke unterstützen auf dem Weg zu einer Mütter- oder Mutter-Kind-Kur.

Unsere Mitarbeiterinnen

  • vermitteln Sie weiter an eine ortsnahe Beratungsstelle
  • informieren Sie über die Beantragung einer Kur
  • beraten und helfen bei der Finanzierung in Notlagen
Weiterführende Links:
 
 

Kurberatung Vorsorge / Reha

Quelle: Deutsches Müttergenesungswerk

Neue Kraft für Mütter
Wenn die Mutter krank ist und das Kind mitleidet oder das Kind krank ist und die Mutter nicht mehr kann, dann kann eine stationäre Mütter- oder Mutter-Kind-Kur helfen. Das wichtigste Ziel einer solchen Maßnahme ist, dass der Mutter und den Kindern neue Kraft gegeben wird für den Kampf gegen Krankheiten, für den Alltag und für neue Perspektiven.

Rechtliche Grundlagen
Stationäre Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen (Mütter- und Mutter-Kind-Kuren) gemäß §§ 24 und 41 SGB V unterliegen mit wenigen Abweichungen den selben gesetzlichen Regelungen, wie stationäre Rehabilitation nach §§ 23 bzw. 40 SGB V.

Zeitdauer
Die Regeldauer einer solchen Maßnahme beträgt drei Wochen. Ist es medizinisch notwendig, dann kann sie auch verlängert werden. Der Wiederholungszeitraum zwischen zwei Kuren beträgt vier Jahre. Auch hier kann der Zeitraum verkürzt werden, denn medizinisch begründete Ausnahmen sind möglich.

Kosten
Alle gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten bis auf die gesetzliche Zuzahlung. Die gesetzliche Zuzahlung beträgt pro Kalendertag € 10.
Der Antrag muss direkt an die Krankenkasse gerichtet werden. Kinder sind von Zuzahlungen immer befreit.
 
 

Deutscher Herzbericht: Sterblichkeit durch Herzerkrankungen angestiegen

Quelle: Deutsche Herzstiftung

Die Zahl der Sterbefälle durch Herzerkrankungen insgesamt hat leicht zugenommen.
Wie in den Vorjahren sterben bei Betrachtung der Herzkrankheiten in der Summe deutlich mehr Frauen als Männer, wie der neue Deutsche Herzbericht 2017 (www.herzstiftung.de/herzbericht) dokumentiert. Einen dominierenden Einfluss auf die Sterblichkeit in allen Bundesländern haben die Koronare Herzkrankheit (KHK), die Grunderkrankung des Herzinfarkts, mit 128.230 Sterbefällen im Jahr 2015 (2014: 121.166) und die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) mit 47.414 Sterbefällen 2015 (2014: 44.551). „Dieser Anstieg insbesondere der Herzschwäche erfordert besondere Aufmerksamkeit seitens der Herzmedizin und Anstrengungen in der Versorgung der teils schwerkranken Patienten auch angesichts der stetig zunehmenden Krankenhausaufnahmen von über 11.000 pro Jahr“, unterstreicht Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung, bei der Vorstellung des neuen Herzberichts in Berlin.
Die Herzschwäche zählt zu den häufigsten Anlässen für einen Krankenhausaufenthalt in Deutschland mit über 455.000 vollstationären Fällen pro Jahr. Meist kommt es erst durch eine Verschlimmerung der Krankheit zur Klinikeinweisung. Die chronische Herzschwäche ist in der Regel die Folge anderer Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie KHK/Herzinfarkt, Bluthochdruck, Klappenerkrankungen oder Rhythmusstörungen, so dass der Volkskrankheit durch frühzeitige Diagnose, Therapie und Ausschaltung von Risikofaktoren vorgebeugt werden kann. „Viele Klinikeinweisungen und Sterbefälle durch Herzschwäche und andere Herzkrankheiten könnten durch verbessertes Wissen über die Krankheitssymptome, richtiges Notfallverhalten bei den Betroffenen und Vorsorgemaßnahmen wie frühzeitige Blutdruck- oder Pulsmessung vermieden werden. Deswegen sind Anstrengungen in der Aufklärung unverzichtbar“, wie Meinertz betont.

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Ihre Ansprechpartnerinnen beantworten gerne weitere Fragen

Inge Bayer

Quelle: Evangelische Frauen in Baden
Referentin für Müttergenesung, Frauen und Gesundheit
stellv. Leiterin der Evangelischen Frauen Baden, Master of Arts in Sozialmanagement, Dipl.-Sozialarbeiterin
Telefon: 0721 9175 322
Telefax: 0721 9175 25322

Susanne Schöpfle

Quelle: Evangelische Frauen in Baden
Sekretariat
Müttergenesung, Frauen und Gesundheit
Gender, Lebensalter, Lebensformen, Homepage
Telefon: 0721 9175 325
Telefax: 0721 9175 25325